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Synopsis

Verfilmungen Krieg und Frieden (1956), ein amerikanischer Film mit King Vidor (Regie), Audrey Hepburn (Natáscha), Henry Fonda (Pierre, s.u.) und Mel Ferrer (Andrej): Die Darstellung der Natáscha durch Audrey Hepburn wurde allgemein gelobt, während die Besetzung der Rolle des jungen Pierre Besúchow (der als „Zuschauer“ unmittelbar in die Schlacht von Borodino, den Brand Moskaus und den Rückzug Napoleons hineingerät) durch Henry Fonda teilweise kritisch gesehen wurde. Das obligate Liebespaar wurde in diesem Film durch Audrey Hepburn und Mel Ferrer repräsentiert. An der Kinokasse hatte das Monumentalwerk wenig Erfolg und erhielt, obwohl es für Kostüme, Kamera und Regie nominiert war, keine Oscars. Krieg und Frieden (1967), sowjetische Verfilmung desselben Stoffes unter der Regie von Sergei Bondartschuk – die bis heute in Bezug auf Kosten, Material und Statisten aufwändigste Verfilmung des Stoffes. Der Film erhielt, im Gegensatz zur amerikanischen Erstverfilmung, 1969 den Oscar für den besten fremdsprachigen Film. Die letzte Nacht des Boris Gruschenko (Originaltitel: Love and death) aus dem Jahr 1975, eine satirische Verfremdung des Romans Krieg und Frieden von und mit Woody Allen. Krieg und Frieden als englische Fernsehserie (Time Life Films London, 1972) in zwanzig Folgen, lief Anfang der 1970er Jahre in der ARD. Die Rolle des Pierre Besuchow spielte Anthony Hopkins. Regie führte John Davies. Krieg und Frieden (2007), vierteilige europäische Filmproduktion. Regie: Robert Dornhelm.

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