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Synopsis

Ökonomische Analyse der Schulbildung in Deutschland Handelt es sich bei der Schulbildung tatsächlich um ein öffentliches Gut? Gehen von im wirklich externe Effekte aus, die sich eine Gesellschaft zu Nutze machen muss? Brauchen wir mehr oder weniger Staat im Bildungssystem? Oder kann das Bildungssystem auch ohne staatliche Intervention funktionieren? In der Arbeit sollen im ersten Teil Ziele und Aufgaben von Schulbildung erläutert werden. Hierbei stehen nicht nur vordergründig ökonomische Angelegenheiten im Fokus, sondern auch gesellschaftliche und soziale, um eine über wirtschaftliche Belange hinaus gehende Diskussionsbasis zu schaffen. Der zweite Teil der Arbeit wird die volkswirtschaftliche Bedeutung der Schulbildung aufgreifen. Hierbei wird eine Unterteilung in mikro- und makroökonomische Faktoren unternommen, um nicht in eine zu globale Betrachtungsweise zu verfallen. Im Laufe dieses Abschnitts wird, anhand der Theorie der Kollektivgüter, der These vom öffentlichen Gut nachgegangen. Mit den gewonnen Erkenntnissen aus den ersten beiden Teilen wird im Folgenden den tatsächlichen Gründen für die öffentliche Bereitstellung von Bildungsleistungen nachgegangen. Hierbei werden sowohl externe Effekte, als auch Wohlfahrtseffekte der Schulbildung untersucht.

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