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Synopsis

Die Ressourcen der Erde aufgebraucht  -  Krieg der Machtblöcke im Jahre 2999 ...

Ungekürzte, überarbeitete Neuauflage der gedruckten Fassung im Rowohlt Verlag, Reinbek
Copyright © 2013 Peter Schmidt

"Die Ressourcen der Erde sind weitgehend aufgebraucht. Sollte nicht in den nächsten Jahrhunderten eine radikale ökologische Wende stattfinden werden die Folgen für alle Industriestaaten, besonders aber für die Dritte Welt verheerend sein."
(Aus einer wissenschaftlichen Prognose des Jahres 2318)

Während andere Kontinente noch Dreck in die löchrige Atmosphäre pusten, herrscht in der grünen Republik Europa grenzenloser Optimismus, hat man doch eine ökologische High-Tech-Diktatur errichtet, Fleischverzehr ist verboten.

Gegner des Systems werden in sogenannte Gullys verbracht, das sind im Volksmund geheime Internierungslager, weil sie tief unter der Erde liegen und den „Abschaum der Gesellschaft“ beherbergen – so jedenfalls die Propaganda. Den Gerüchten nach handelte es sich um bis zu dreißigstöckige Betonbauten in etwa fünfzig Metern Tiefe, mit geheimen Zugängen. Privilegierte dagegen konsumieren heimlich Emo, das entdeckt worden war, als man die chemische Struktur der Emotionen entschlüsselt hatte. Es versetzte das Nervensystem in die Lage, unangenehme Gefühle ab- und angenehme Gefühle einzuschalten.

Um die Machtposition im Konzert der Supermächte zu stärken, soll Europa von Japan im Austausch mit grüner Zukunftstechnologie den Schlüssel zur Kryptologie erhalten. Deshalb wird einem Boten ein unschätzbar wertvoller Programmcode implantiert. Auf dessen Spur heften sich der Privatdetektiv Ammer und ein Killerteam, um in den Besitz des wertvollen Codes zu kommen.

PRESSESTIMMEN
http://autor-peter-schmidt-pressestimmen.blogspot.de/

„Schmidt hat es geschafft, in eine angloamerikanische Domäne einzubrechen.“
(Westdeutsche Allgemeine)

„Der Westfale Peter Schmidt ist als erster deutscher Autor erfolgreich ins angloamerikanische Thriller-Monopol eingebrochen.“
(Capital)

„Thriller mit Tiefgang“
(Rheinischer Merkur)

„Sage noch einer, die Deutschen könnten keine guten Krimis schreiben. Und wie sie können: Spannend, hochaktuell und eine gehörige Portion Ironie.“
(Gießener Anzeiger)

„Unter den deutschen Kriminalschriftstellern ist der Westfale Schmidt fraglos einer der wenigen, die wirklich erzählerisches Format besitzen.“
(Hamburger Abendblatt).

AUTORENINFO
http://autoren-info-peter-schmidt.blogspot.de/

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