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Synopsis

Wie man von der Spielfigur zum Beobachter und klugen Manager belastender Situationen wird


Psychospiele werden täglich gespielt - im Job, in der Familie, im Freundeskreis. Es fängt mit ganz normalem Alltagsärger an. Mit dem Kollegen, der immer genau dann Migräne bekommt, wenn Teamarbeit gefordert ist. Mit der besten Freundin, die dauernd Verabredungen absagt. Mit dem Familienvater, der stets auf Dienstreise verschwindet, wenn er zu Hause gebraucht wird. Auf den ersten Blick alles ganz harmlos. Auf den zweiten Blick entpuppen sich solche Verhaltensweisen als ziemlich perfide. Meist lässt sich das Umfeld auf die negativen Spiele ein - ohne zu merken, dass dabei kräftig manipuliert wird.

Wie man miese Spiele durchschaut und wie man sich dagegen wehrt, zeigen die erfahrenen Coaches und Trainer Cornelia und Stephan Schwarz. Die Autoren arbeiten mit buddhistischem Know-how, ergänzt um Empathie, Psychologie und eine gehörige Portion Humor. Anhand von alltäglichen Fallbeispielen werden Muster deutlich, unbewusste Absichten transparent. Wer Manipulationsspiele begreift, kann sich entziehen. Und dann ist der Weg frei für die wirklich wichtigen Fragen: Wer bin ich? Was kann ich? Was möchte ich tatsächlich?

Mit den Antworten lösen sich Blockaden. Denn eine veränderte Haltung zu belastenden Psychospielen erzeugt prompt eine Verhaltensänderung. Man kann die persönlichen Potenziale aktivieren und die eigenen Interessen durchsetzen – in Harmonie mit anderen. Der Erfolg zeigt sich durch mehr Effizienz im Job, durch bessere Beziehungen zur Familie, zu Freunden und Kollegen, durch die Lösung hemmender Blockaden.

Die ersten drei Kapitel schildern die häufigsten Szenarien: Verfolgerspiele (Ich bin okay, die anderen nicht), Retterspiele (Ich bin okay, die anderen brauchen mich, um auch okay zu sein) und Opferspiele (Ich bin nicht okay, die anderen sind okay). Im vierten und fünften Kapitel stellen die Autoren Exitstrategien vor, die auf dem buddhistischen Ethos beruhen, und zeigen, wie man die inneren Transformationsprozesse dauerhaft verankert und zu seiner Power findet: Selbstführung statt Geführtwerden.

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