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Synopsis

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,3, Universität Hamburg, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das römische Heer und seine ausgedienten Soldaten verbreiteten die römische Kultur im gesamten Reich. Besonders schnell und gründlich vollzog sich die Romanisierung bzw. Verstädterung im Rheinlande, da dieses lange eine Grenzprovinz des Reiches war und damit Standort vieler Legionen. Der römische Einfluss in den besetzten Gebieten war äußerst dominierend. Nicht nur das Land, sondern oft auch die dort ansässigen Menschen wurden 'geradezu mit erobert'. Dies geschah nicht nur durch Gewalt. Viele Menschen schlossen sich auch freiwillig an die Eroberer an. Warum dies so war und welche Rolle dabei den Städten zukam, wird im Folgenden unter Einbeziehung verschiedener Quellen am Beispiel des antiken Kölns dargelegt. Das Hauptaugenmerk wird dabei auf die Fragestellung: 'Inwieweit hatte der Romanisierungsprozess Einfluss auf das Stadtleben im antiken Köln?' gerichtet. Speziell das vierte Buch, Kapitel 65 aus den Historien von Tacitus soll zur Beantwortung dieser Fragestellung dienen.

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