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Synopsis

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 2,3, Hochschule Bochum (BWL), Veranstaltung: Struktur- und Entwicklungspolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Globalisierung ist in der heutigen Zeit ein Themenbereich, der in aller Munde und in jeder Tageszeitung präsent ist. Die öffentliche Diskussion wird dabei oftmals beherrscht von den Sorgen und Ängsten der Menschen, weil viele befürchten, dass aufgrund des verschärften Wettbewerbs unweigerlich mehr Arbeitsplätze verloren gehen, als neue entstehen würden, die Einkommensungleichheiten innerhalb der Bevölkerung zunähmen, und die sozialen Sicherheitssysteme erodierten. Gleichzeitig betonen viele Politiker, der Staat könne durch eine Abschottung nach außen den Anpassungsdruck mildern oder ganz beseitigen. Die Nachteile, die durch eine solche protektionistische Politik entstehen könnten, werden oftmals nicht betrachtet oder verschwiegen. Unter Globalisierung versteht man, dass die Länder in der Welt wirtschaftlich zusammenarbeiten, die Verflechtung der Märkte enger wird und die Mobilität der Produktionsfaktoren Arbeit und Kapital über nationale Grenzen hinweg zunimmt. Der Begriff der Globalisierung ist ein Modebegriff unserer Zeit, dessen Kerngedanke jedoch nicht neu ist. Globalisierung gab es schon, bevor der Begriff überhaupt erfunden wurde. Die Globalisierung wurde über die Jahrhunderte vollzogen, denn ein Blick in die Historie zeigt, dass Außenhandel auch schon in der Vergangenheit betrieben wurde. Im vergangenen Jahrhundert, als der heutige Weltkonzern Siemens gegründet wurde, entstanden auch sofort Niederlassungen in Rußland, England und Österreich. Noch waren dies keine Produktionsstandorte, aber sie dienten bereits dem besseren Austausch der Waren. Unternehmen haben immer schon Rohstoffquellen und neue Märkte außerhalb ihres heimischen Standorts erschlossen. Wenn die Unterschiede der Lohnkosten hoch genug waren und die Transportkosten sanken, hat dies auch früher schon zu einer Verlagerung von Industrieproduktion in die Länder der Dritten Welt geführt. Folglich könnte die Globalisierung als zunehmende weltweite Vernetzung ökonomischer Aktivitäten bezeichnet werden, deren Wurzeln und Anfänge schon in der Zeit liegen, als das Phänomen 'Globalisierung' noch gar nicht als solches bezeichnet und definiert wurde. Neu an der Globalisierung ist aber, dass das Ausmaß in den letzten Jahren und zur Zeit drastisch erhöht wurde und der Wettbewerb auf der internationalen Ebene verschärft wurde, wozu die Handelsabkommen und damit verbunden die Öffnung der Grenzen enorm beigetragen haben.

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