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Synopsis

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,3, Technische Universität Kaiserslautern, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen, sozial geprägten Zeit wird es für Unternehmen immer wichtiger, nicht nur die materiellen Produktionsfaktoren effizient auszunutzen, sondern auch besonderes Augenmerk auf das Personalwesen zu richten. Infolgedessen richtet sich das Interesse von Führungskräften verstärkt auf die Frage, wie sie durch ihren Führungsstil die Motivation und die Leistung ihrer Mitarbeiter optimal vorantreiben können. In der vorliegenden Arbeit wird durch unterschiedliche Betrachtungsweisen versucht, auf diese Frage eine Antwort zu finden. Was bezeichnet man zunächst als 'Führung'? Für diesen Begriff gibt es zwar keine explizite, alles umfassende Definition, da Führung so viele Dimensionen und Merkmale enthält, dass diese kaum in einer knappen Beschreibung zusammenzufassen sind. Jedoch nennen eine von vielen möglichen Definitionen Hentze et al.: 'Führung wird verstanden als ziel- und ergebnisorientierte, aktivierende und wechselseitige, soziale Beeinflussung zur Erfüllung gemeinsamer Aufgaben in und mit einer strukturierten Arbeitssituation.' Den Gegenstand des Begriffes Führung allgemein kann man aus unterschiedlichen Sichtweisen betrachten. So kann man beispielsweise zwischen transaktionaler und transformationeller Führung unterscheiden. Erstere 'propagiert ein rationales Tauschkonzept zwischen der Führungskraft und dem Mitarbeiter'. Es findet also ein Austausch zwischen der Kraftaufwendung und der Zeit des Mitarbeiters gegen Entlohnung durch die Führungskraft statt. Bei der transformationellen Führung hingegen 'wird der Geführte [...] durch die Führungskraft 'verwandelt', sodass er sich höhere eigene Ziele setzt und seine Aufgaben mit einem stärkeren Eigeninteresse verfolgt'. Hier ist demzufolge materielle Entlohnung nicht zwingend nötig. Führung kann aber auch, wie im Folgenden, durch einzelne Führungsstile er-läutert und mit Beispielen belegt werden. [...]

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