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Synopsis

Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,3, Universität Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Kants 'Grundlegung zur Metaphysik der Sitten' wurde im Jahre 1785 veröffentlicht und gilt bis heute als eines der wichtigsten Werke, das in der Geschichte der Ethik geschrieben wurde. Hauptanliegen dieser Schrift ist eine Ethik zu entwerfen, die unabhängig von Erfahrung, also a priori, moralische Gesetze aufstellt und begründet. Es geht darum 'eine reine Moralphilosophie zu bearbeiten, die von allem, was nur empirisch sein mag [...] völlig gesäubert' ist. Ausgangspunkt dieser Ethik bildet die Annahme, dass das oberste Prinzip der Moralität sowie 'alle sittlichen Begriffe völlig a priori in der Vernunft ihren Sitz haben.' Die 'Aufsuchung und Festsetzung' eben dieses obersten Prinzips der Moralität, d.i. des kategorischen Imperativs, stellt das Ziel der GMS dar. Zentrale Elemente sind dabei die Begriffe 'guter Wille' und 'Pflicht' , denn nur in einer 'Handlung aus Pflicht' sieht Kant das oberste Prinzip der Moralität verwirklicht. Diese zeichnet sich dadurch aus, dass der Wille des Handelnden ein guter Wille, d.h. ein reiner Wille ist. Ein solcher Wille ist er nur dann, wenn er sich unabhängig von subjektiven Neigungen und Interessen ausschließlich durch die Vernunft selbst bestimmt. Denn dann wird dieser nur durch die 'Vorstellung des [moralischen] Gesetzes' bestimmt, welches für Kant schon a priori in der Vernunft gegenwärtig ist und für den Menschen als kategorischen Imperativ gilt. Ziel dieser Arbeit ist die Bestimmung sowie den Nachweis der Gültigkeit des kategorischen Imperativs darzustellen. Dabei sollen, gemäß der Vorgehensweise Kants, zunächst die Begriffe guter Wille und Pflicht genauer betrachtet werden, um durch deren Analyse herauszustellen, wodurch eine Handlung aus Pflicht ihren uneingeschränkt moralischen Wert bezieht. Daraufhin soll der eine Handlung aus Pflicht zugrunde liegende kategorische Imperativ in seinen unterschiedlichen Formulierungen und die damit einhergehenden verschiedenen inhaltlichen Aspekte des moralischen Gesetzes genauer betrachtet werden. Abschließend wird dann mit der Festsetzung, d.h. der 'Deduktion' des kategorischen Imperativs, näher auf die Gültigkeit des kategorischen Imperativs eingegangen. Dabei wird zu klären sein, weshalb der Mensch zu einer Handlung gemäß dem kategorischen Imperativ befähigt ist und warum er gemäß diesem handeln soll.

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