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Synopsis

Ist es Betrug, wenn man den lange gehegten gemeinsamen Kinderwunsch mit Hilfe eines potenten Samenspenders erfüllt? Oder unterstützt man so nur sein eigenes kleines Familienglück? Vor dieser Situation sieht sich die Protagonistin dieses Groschenromans, als sie auf eine vielversprechende Anzeige in der Zeitung stößt. Wird sie sich auf das Abenteuer einlassen? Groschenroman Serie aus Heidelberg Leseprobe: "Ja bitte," meldete sich eine tiefe Stimme am anderen Ende nach nur einem Läuten. Erschreckt legte sie wieder auf. Was hatte sie erwartet ? Ihr Herz klopfte, als ob sie etwas Verbotenes getan hätte.  Sie fühlte sich wie damals bei ihrem ersten Kuss, bei dem sie nicht wusste, ob sie nach mehr verlangen sollte oder ob sie weglaufen sollte. Damals hatte sie sich für das Weglaufen entscheiden - damals im Kindergarten. Heute würde sie sich anders entscheiden. Sie wollte wissen, was das sollte mit dieser Anzeige. Was steckte dahinter ? Allen Mut zusammengenommen, wieder die Rufnummernübertragung abgeschaltet und die Wahlwiederholung gedrückt. Dieses Mal würde das Geheimnis gelüftet werden. Es klingelte. Sie war nervös. Ein weiteres Klingeln - warum geht er denn nicht dran ? Eben war er doch auch gleich dran. Ein weiteres Klingeln. Mist. Sie überlegte, wieder aufzulegen und es an einem anderen Tag zu probieren. Da meldete sich die Stimme wieder "Ja."  Sie meinte, etwas Verärgerung herauszuhören. Dieses Ja war wirklich noch kürzer als das vor 2 Minuten. "Ja, hallo," sagte sie, nachdem sie allen Mut zusammen genommen hatte. "Ich rufe wegen der Anzeige an." "Okay," war die knappe Antwort, gefolgt von einer Pause. Wie sollte das Gespräch weiter gehen ? Mit einem Mal fühlte sie sich klein und hilflos. Sie wusste nicht einmal mehr, warum sie diese Telefonnummer angerufen hatte. Ihr Finger bewegte sich schon wieder in Richtung des roten Hörers, um die kurze Verbindung mit dem Unbekannten zu lösen, als dieser weitersprach. Darüber war sie im ersten Moment so erschrocken, dass sie zusammenzuckte und beinahe das Handy fallen gelassen hätte "Sie möchten also ein Baby haben. Wie ist Ihre Situation - haben Sie einen Partner ? Sind sie alleine ?" "Ich bin glücklich verheiratet," sprudelte es aus ihr hervor. "Mit unerfülltem Kinderwunsch," ergänzte der Mann auf der anderen Seite der Handyverbindung. "Ja." "Ihr Mann weiß nichts von diesem Anruf, richtig ?" "Ja." "Wann können wir uns treffen, um die Einzelheiten zu besprechen ?" "Ich wollte zuerst mehr wissen. Was genau bieten Sie an ?" "Nicht am Telefon. Wann können wir uns treffen ? Auch gerne in einem Café oder sonstwo in der Öffentlichkeit." "Morgen Mittag, nur wo ?" Sie überlegte fieberhaft. In der Klinik Cafeteria ? Nein, das war keine gute Idee, da kannten sie zu viele und dann würde geredet. Aber gegenüber war ein Italiener, Roberto - das könnte gehen. "Um 14 Uhr beim Italiener Roberto in der Nähe der Kinderklinik." "Okay." "Woran erkenne ich Sie ?" "Ich werde Sie erkennen. Kommen Sie um 14 Uhr. ...

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